Der Bau des ãSolparksÒ und die Spuren der Vergangenheit

 

 

Ein Symbol wird demoliert: Die amerikanische Kirche stand seit 1948 in den Dolan Barracks

 

 

Aufbruch: Am kŸnftigen Europa-Platz gibt Halls OberbŸrgermeister Hermann-Josef Pelgrim den Startschuss fŸr die Umgestaltung des KasernengelŠndes in das moderne Wohn- und Gewerbegebiet Solpark. Im Hintergrund ist der Abbruch des in den sechziger Jahren von den Amerikanern aus Frankreich mitgebrachten Hangars zu sehen.

 

 

An allen Ecken und Enden ãschie§enÒ buchstŠblich Neubauten aus dem Boden. Es boomt im Solpark.

 

 

Unter blŸhenden KirschbŠumen kŸmmerliche Reste aus der Luftwaffenzeit: Einer der zahlreichen 50.000-Liter Tanks, die aus dem Boden geholt wurden.

 

 

Die ehemalige Wache aus der Luftwaffenzeit und den Tagen der Dolan Barracks wird abgerissen. 48 Jahre nach dem Kriege erleidet auch der Reichsadler dasselbe Schicksal wie der Unrechtsstaat, fŸr den er stand: Als ihn ein Bagger aus der Wand hebt zerbricht er in seine Bestandteile. Fotos: Koziol

 

 

Eine freigelegte †bungsbombe aus Zement. In den Einkerbungen befanden sich Phiolen, gefŸllt mit einer SŠure. Schlugen die Bomben auf dem Boden auf, platzen sie zumeist, reagierten mit dem Sauerstoff der Luft und verstršmten einen wei§en Rauch. So lie§en sich die WŸrfe rasch als Treffer oder FehlwŸrfe einordnen. Foto: MŸller

 

 

Oberstleutnant George Zahaczewsky, der letzte US-StandortŠlteste in den Hessentaler Dolan Barracks, mit einer unbeschŠdigten Ampulle. Eine weitere liegt vor dem Bombenleitwerk auf dem Tisch in seinem BŸro. Foto: Koziol

 

 

Gefunden wurden auch Erkennungsmarken. Foto: MŸller

 

 

Dieses Me 262 Triebwerk Jumo 004, gefunden im SpŠtsommer 1998, wurde Ÿber Nacht vom GelŠnde des Flugplatzes von Unbekannten gestohlen. Foto: MŸller

 

 

Auch den einen oder anderen Keller legten die Bombensucher frei. Die HohlrŠume wurden wieder verfŸllt. Foto: MŸller

 

 

Hier entsteht die neue Startbahn des Adolf WŸrth-Airport SchwŠbisch Hall. Foto: Koziol

 

 

Das ist der Adolf WŸrth-Airport heute. Zwischen der Runway und dem bebauten Gebiet verlŠuft die Durchgangsstra§e als Teil der Ostumfahrung von SchwŠbisch Hall. Foto: JŸrgen Weller